KiTa Grashüpfer Holtenau e.V.
KiTa Grashüpfer Holtenau e.V.

Kurzinfo - Vorschularbeit

Die schulvorbereitende Arbeit mit den großen Grashüpfern (5-6 jährige)

 

5 Grundpfeiler:

  • Hinführung zur Selbständigkeit
  • Beziehung
  • Bewegung
  • Sozialkompetenz
  • Vermittlung von Basisfähigkeiten für die Schule

 

 

Hinführung zur Selbständigkeit:

  • selbständiges erarbeiten von Wochenplanaufgaben,
  • anwenden von Selbstkontrollen,
  • organisieren der eigenen Arbeit,
  • Regeln und Rituale,
  • Schulung der Kommunikationskompetenzen,
  • Übernahme von Patenschaften,
  • anregen zum Mit- und Weiterdenken,
  • Erarbeitung von Problemlösungsstrategien,
  • Vermittlung von Basiskompetenzen...

 

 

Beziehung:

  • In einer kleinen Gruppe mit ca. 11 Kindern versuchen wir einen Zugang zu der Persönlichkeit jedes Kindes zu bekommen, um es bestmöglich in seiner Entwicklung unterstützen zu können.
  • liebevoller, humorvoller, authentischer und klarer Umgang,
  • Empathie,
  • Kinder als das sehen, was sie sind, sie dort abholen, wo sie stehen.
  • eindeutige Regeln und Grenzen,
  • klare Strukturen,
  • Wertschätzung der unterschiedlichen Persönlichkeiten,
  • ehrliches Interesse an dem Kind,
  • das Bemühen, das Verhalten des Kindes und die dahinterliegenden Bedürfnisse zu verstehen,
  • sich in die "Schuhe des Kindes" stellen.
  • Gespräche

 

 

Bewegung / Entspannung:

  • Wassergewöhnung in Schilksee,
  • Turnen (eine Geschichte eingehüllt in einer Bewegungslandschaft),
  • Ballschule,
  • Ausdauerlauf,
  • Frühradfahren,
  • Roller fahren,
  • Ticker- und Kooperationsspiele,
  • psychomotorische Bewegungseinheiten,
  • Kinderyoga,
  • Traumreisen,
  • Ausflüge in den Wald, an den Kanal, zum Strand, zu verschiedenen Spielplätzen – sich Wege erlaufen, aus eigener Kraft an ein Ziel gelangen, die Wege dorthin gestalten, die Welt entdecken und wahrnehmen,

 

 

Sozialkompetenz:

  • die Kinder werden zu bestimmten Helfersystemen angeleitet, wie sie sich gegenseitig unterstützen können und ein positives, verantwortungsbewusstes Gruppengefühl erhalten.
  • üben der Sozialkompetenz im Freispiel,
  • eigene Bedürfnisse äußern,
  • auf die Bedürfnisse der Anderen und der Gruppe achten,
  • wir erarbeiten Konfliktlösungsstrategien,
  • wir üben uns in verschieden Aufgaben zur allgemeinen Höflichkeit, z. B. wie komme ich in einen Raum, wie formuliere ich ein Anliegen/Bedürfnis, wie gehe ich mit fremden Eigentum um...
  • Wir üben uns in wertschätzender Sprache,
  • Wir üben wie man sich beim Essen benimmt,
  • Wir üben Rücksichtnahme , Empathiefähigkeit und Teamfähigkeit...
  • In einem Afrikaprojekt werden die Kinder zu interkulturellem Lernen angeleitet und helfen behinderten Kindern in Kenia mit dem Erlös eines Basars und machen in einem Theaterstück auf die Armut, die es in unserer Welt gibt aufmerksam.
  • Wir lernen gewaltfreie Kommunikation,
  • wir üben uns im „aktiven Zuhören“,
  • wir lernen eigene, wie auch fremde Bedürfnisse wahrzunehmen und zu formulieren.

 

 

Vermittlung von Basisfähigkeiten für die Schule:

  • selbständige Bearbeitung eines Wochenplanes,
  •  wir lernen Helfersystemen kennen und anzuwenden,
  • Scherenführerschein,
  • Fußgängerführerschein,
  • graphomotorische Übungen,
  • Zahlenwerkstatt,
  • phonologisches Bewusstsein,
  • Experimente,
  • Spiele zur Wahrnehmung,
  • Sprachförderung,
  • Bearbeitung und Abheften von Arbeitsbögen,
  • Umgang mit Lernspielen,
  • auswendig lernen,
  • Schulung der Merk- und Konzentrationsfähigkeit,
  • selbständiger Umgang mit Lernmaterialien (AB, Selbstkontrollbögen, LÜK-Kasten, Lernspiele, richtiger Umgang mit dem Stift, Schnellheftern, Lineal, Radiergummi...)
  • Erlernen und Einhalten von Gesprächsregeln (sich Melden, nicht dazwischen reden, aktiv zuhören, konzentrationsfördernde Körperhaltung, einem Thema folgen können, bei einem bestimmten Thema bleiben können,...)

 

Die Inhalte der 5 Grundpfeiler soll die Entwicklung der Kinder unterstützen und optimieren.

 

 

Ziele sind vor allem die Förderung:

  • der Selbständigkeit
  • der Empathiefähigkeit
  • der Teamfähigkeit
  • des Seltstwertgefühls
  • der Konfliktfähigkeit
  • der Sprachkompetenz
  • der Salutogenese
  • des selbständigen Lernens
  • der Hilfsbereitschaft
  • des guten Benehmens
  • des Durchhaltevermögens
  • der Lernfreude
  • ...

 

Vor allem die kleine Gruppengröße von ca 11 Kindern sowie die altershomogene Gruppe spielen eine entscheidende Roller für die Erreichung der angestrebten Ziele.

 

 

In einer kleinen Gruppe:

  • ist es dem Erzieher möglich zu jedem einzelnen Kind eine persönliche Bindung aufzubauen.
  • Die Kinder wachsen zu einer Gruppe zusammen, weil die Anzahl der Kinder überschaubar ist – es entsteht ein Gruppengefühl, Grüppchenbildungen können vermieden werden.
  • Es ist möglich, auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder einzugehen.
  • Der Lärmpegel ist nicht gesundheitsschädlich.
  • Stilleübungen sind möglich.
  • In großen Gruppen ist es für den Erzieher schwierig die Kinder als einzelne Charaktere wahrzunehmen. Ab einer bestimmten Anzahl verschiebt sich die Wahrnehmungsmöglichkeit und man nimmt vor allem die Gruppe wahr und weniger die einzelnen Charaktere mit ihren ganz eigenen Schwächen, Stärken und individuellen Nöten...

 

 

In der regelmäßigen altershomogenen Gruppenarbeit:

  • kann man den wachsenden Bedürfnissen und Interessen der 5 und 6 jährigen besser gerecht werden.
  • kann man altersgemäße Spiel- und Aufgabenstellungen formulieren.
  • kann man altersgemäße Projekte und Ausflüge gestalten,
  • haben die älteren Kinder die Möglichkeit während der Vorschulprojekte auch mal unter sich zu sein. Dies ist für eine gesunde Entwicklung wichtig, da ein 6 jähriges Kind andere Interessen als ein 3 jähriges Kind hat.
  • können die älteren Kinder in einem altersangemessenen Tempo und Umfang spielen und lernen.
  • können die älteren Kinder sich darin üben, im Rahmen einer Gruppe von Gleichaltrigen ihre Position in der Gruppe zu finden.
  • motivieren sich die Kinder gegenseitig Aufgaben zu erledigen und durchzuhalten. Sie sind nicht versucht sich an den entwicklungsbedingt geringeren Kompetenzen der 3 jährigen zu messen.
  • erlangen die Kinder ein wachsendes Selbstbewusstsein durch die besondere Stellung im Vergleich zu den kleinen Grashüpfern. Sie dienen den kleinen Grashüpfern als Vorbild.

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KiTa Grashüpfer Holtenau e.V.
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